MIT TEAMARBEIT ZUM DOPPELSIEG HISTO CUP PANNONIARING
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Eine grandiose Leistung in doppelter Hinsicht bot die Ecurie Vienne am Wochenende von 31. Mai bis 1. Juni im Histo Cup am Panoniaring. Constantin Kletzer ereilte im Qualifying in seiner Klasse "Anhang K" ganz schwer das Unglück. Zu Ende einer schnellen Runde verschaltete er sich im Ausgang der letzten Kurve und erwischte statt dem 4. leider den 2. Gang. Das Ergebnis war nachhaltig und auch am Porsche Carrera 911 3.0 RS recht deutlich zu hören. Glück im Unglück war einerseits der Umstand, daß die komplette Ecurie Vienne - Mechaniker-Crew anwesend war und andererseits, weil es „bloß“ zwei Kipphebel waren, die zu Bruch gingen. Unter der Leitung von Ing. Heribert Werginz haben dann Lukas, Jakob und Rudi, innerhalb von 2 Stunden den Motor repariert. Mit der Quali-Zeit mit den kaputten Kipphebeln reichte es noch zu Startplatz 4, das gab auch Hoffnung für die Rennen. Die Hoffnung bestätigte sich: im ersten Rennen, gleich in der ersten Runde konnte Kletzer in einem Aufwasch Norbert Lenzenweger im BMW 3,0 CSL Coupe und Michi Sares im Porsche 911 RSR innen überholen. Zweiter – und vor ihm nur noch Franz Irxenmayer, auch in einem Porsche 911 RS. Beide konnten sich dann rasch vom Feld lösen, fuhren am Limit und exakt gleiche Rundenzeiten. Irxenmayer mußte in einem Kurvenausgang kurz in das Kiesbett – und Kletzer konnte vorbei. Gesamt- und Klassensieg! Im zweiten Rennen konnte Kletzer vom Start an aus der Pole wegziehen und die Führung trotz heftiger Angriffe von Michael Sares bis ins Ziel verteidigen. Zweiter Gesamt- und Klassensieg! Mit diesem tollen Team-Erfolg der Ecurie Vienne führt Constantin Kletzer auch in der Klassenwertung im Histo Cup nach "Anhang K".